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Philippinische Fahne

Die Allianz-Mission e.V....

...wurde 1889 gegründet.
Zu Beginn arbeitete sie nur in China, mittlerweile ist sie in 20 Ländern mit insgesamt über 150 Mitarbeitern tätig.
Die Allianz-Mission ist die Auslandsmission der Freien evangelischen Gemeinden. Ihre Geschäftsstelle befindet sich in Ewersbach.

Weitere Infos unter www.allianz-mission.de.

Arbeit der Allianz-Mission auf den Philippinen

1983 entsandte die AM ihre ersten Missionare auf die Philippinen. Sie arbeiten dort mit der Mission der Evangelical Free Church of America (EFCA) zusammen, die seit 1951 dort tätig ist. Regionaler Schwerpunkt der Arbeit ist die Inseln Luzon mit der Hauptstadt Manila.
Die Missionare versuchen der Not der Filipinos ganzheitlich zu begegnen. Das heißt, sie haben das geistliche und das körperliche Wohl der Menschen im Blick. Deshalb engagieren sie sich sowohl im Bereich der Verkündigung des Evangeliums, als auch in sozial-diakonischen Projekten.
Zu dem Missionarsteam der Allianz-Mission, mit dem wir zusammen arbeiten, gehören:


Und hier das ganze Team mit unseren Kurzzeitmissionaren Julia, Dana, Jonas und Fabian.
Wiebke Familie Herrmann

Gemeindegründungs-Arbeit

Einige AM-Missionare sind in der Gemeindegründungsarbeit in Manila tätig. Einen Schwerpunkt bildet die Arbeit unter der sozial schwachen Bevölkerung der 12-Millionen-Stadt. Viele Menschen leben auf engstem Raum in kleinen Bretterhütten am Rande oder unterhalb der Armutsgrenze.

Theologische Ausbildung

Neben der Gemeindearbeit ist die theologische Ausbildung von Bedeutung. Missionare der AM halfen beim Aufbau einer Bibelschule (Evangelical Theological College of the Philippines, ETCP) und sind im theologischen Lehrdienst engagiert. Über einen Stipendienfond kann durch Übernahme einer Patenschaft armen Studenten eine theologische Ausbildung ermöglicht werden.

Kindertagesstätten

Die Kinder, die die Kindertagesstätten besuchen, kommen meist aus notvollen Verhältnissen. Etliche sind unterernährt. Durch ein gutes Vorschulprogramm wird den Kindern ein besserer Start ins Leben ermöglicht. Auch besteht ein intensives Betreuungsverhältnis zu den Eltern der Kinder. Unterernährte Kinder bekommen zusätzlich gesundheitliche Hilfe durch die regelmäßige Gabe von Milch und Vitaminen.

Medizinische Versorgung

Um ganzheitlich helfen zu können, ist auch die Entwicklung eines basismedizinisches Projektes angedacht. Es geht dabei um ein Gesundheitsprogramm, das bei den Ursachen der Not ansetzt (Hygiene, Trinkwasser, Ernährung usw.). Weitere Schwerpunkte: Ausbildung von Gesundheitshelfern, Kurse zu wichtigen Themen, wie Ernährung, Hygiene, Erste Hilfe.